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August
2026

Feminismus heißt: Antimilitarismus!

Immer wieder nutzen Regierungen Feminismus, um Kriege zu legitimieren. Bewaffnete Konflikte, Kriege und Militärkultur ganz allgemein fördern tödliche Gewalt, um wirtschaftliche und geopolitische Interessen durchzusetzen. Wenn Feminismus ein Ende von patriarchaler Gewalt fordert, muss Feminismus antimilitaristisch gedacht werden.

Wir schauen uns in diesem Beitrag an, wie sich Sexismus innerhalb der Bundeswehr zeigt und was soldatische "Männlichkeit", die das Militär erschafft, ausmacht. Wir gehen der Frage nach, wo Frauen in der Bundeswehr eigentlich tätig sind und wie mit mutmaßlich feministischen Begründungen Krieg und eine militarisierte Außenpolitik gerechtfertigt werden. Wir werfen einen Blick auf sexualisierte Gewalt und auf Prostitution, die Militärstrukturen und Kriege mit sich bringen. Schließlich erinnern wir an den historischen Internationalen Frauenfriedenskongress 1915, der für einen friedlicheren Ausblick heute noch aufschlussreich ist.

Sexismus im Militär

Sexualisierte Gewalt, Sexismus und Diskriminierung von Frauen in der Bundeswehr ist ein beachtliches Problem. Auch wenn sich die Bundeswehr gern als „bunte Truppe“ zeigt, so ist Diskriminierung gegen Frauen in der Bundeswehr etwa dreimal höher als auf dem zivilen Arbeitsmarkt in Deutschland. Das geht aus der für die Bundeswehr erstellten Studie „Bunt in der Bundeswehr – Ein Barometer zur Vielfalt“ aus dem Jahr 2020 vor. So gaben mehr als 21% der befragten Soldatinnen an, innerhalb der letzten zwei Jahre als Frau diskriminiert worden zu sein, also mehr als jede fünfte Bundeswehrsoldatin. Soldatinnen berichten auch von sexualisierten Übergriffen und Gewalt in der Bundeswehr – und dass die Täter immer wieder auch von Vorgesetzten gedeckt werden, während Nachteile für die Frauen entstehen, die solche Übergriffe melden. Allein im Jahr 2025 gab es 430 Erstmeldungen in der Bundeswehr über Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung, d.h. mehr als eine Meldung täglich über ungewollte sexuelle Handlungen. Überwiegend betroffen waren Frauen und Untergebende niedriger Ränge. Die Zahl der nicht gemeldeten Vorfälle sexualisierter Gewalt liegt um ein vielfaches höher. Ein genaueres Bild dieses Dunkelfelds soll eine vom Bundesverteidigungsministerium in Auftrag gegebene Studie zeigen, die Ergebnisse sollen Ende 2026 erscheinen.

ein bild mit soldaten mit #mehr als eine meldung pro tag
Doch schon jetzt ist klar: Sexistische Vorfälle und sexualisierte Gewalt in der Bundeswehr sind keine Einzelfälle, sondern typisch für Militärapparate. Im Dezember 2025 sorgten die Vorfälle aus dem Fallschirmjägerregiment 26 im rheinland-pfälzischen Zweibrücken für Schlagzeilen, die auch Anlass für die Dunkelfeldstudie waren. Ermittlungen gegen 55 Soldaten wurden eingeleitet und die Entlassung von 23 Soldaten beschlossen. Die Vorwürfe lauten: Rechtsextremismus, sexualisierte Gewalt und Drogenmissbrauch in insgesamt 200 Fällen. Es ist die Rede von Hitlergrüßen, einer Nazi-Party, codierten „Sieg Heil“-Rufen und einschüchternden ausgesprochenen Vergewaltigungsfantasien. Erschreckend sind nicht nur die zahlreichen Vorfälle in der Kaserne und das Klima der Angst, das dort entstand, sondern der Umgang mit der Meldung im Bundesverteidigungsministerium. So äußerte sich Bundesverteidigungsminister Pistorius erst im Dezember 2025 öffentlich zu den Vorfällen, nachdem in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Artikel dazu erschienen war. Dabei wusste der Minister bereits im Sommer 2025 von den Ermittlungen. Doch die Beschwerde musste erst die höchste Dienststelle erreichen und öffentlicher Druck aufgebaut werden, bis umfassend ermittelt und gehandelt wurde.

Gewaltverherrlichende Sprüche, die in Zweibrücken gegenüber Soldat*innen fielen:

Soldatische "Männlichkeit"

bild von einem soldaten, der eine frau anschreit. daneben eine mindmap
Die Militärapparate müssen die Bereitschaft unter ihren Soldat*innen schaffen, andere Menschen zu töten. Sie schaffen eine gewaltbereite soldatische Männlichkeit, die mit Gewalt Kontrolle ausübt. Das funktioniert nur, wenn die Soldaten lernen, dass sie das Recht zu tödlicher Gewalt gegenüber anderen haben – und sich damit über „andere“ stellen und sie entmenschlichen. Diese moralische Verrohung wirkt sich immer wieder auch auf ihre Beziehung zu Frauen aus – in der Kompanie und auch in ihrem privaten Leben. So steigt nach Studien, die das US-Militär untersuchen, nach Kriegseinsätzen u.a. durch Posttraumatische Belastungsstörung auch die partnerschaftliche Gewalt, die durch Soldaten und Veteranen zu Hause ausgeübt wird, da im Militär besonders eine Reaktion auf Konflikt nahegelegt und trainiert wird: Gewalt.

Wo sind die Frauen in der Bundeswehr?

bild statistik frauen im militär
Die Werbekampagnen der Bundeswehr zeigen gerne das Bild einer bunten Truppe, eines modernen Arbeitgebers, der offen für Diversität ist und wo auch viele Frauen arbeiten. Tatsächlich sind nur etwa 13% der Bundeswehrangehörigen Frauen – das Verteidigungsministerium strebt einen Frauenanteil von 20% an. Seit 1975 durften Frauen in der BRD in die Bundeswehr, zunächst nur in den Sanitäts- und Militärmusikdienst. In der DDR durften Frauen bereits nach der Gründung im Jahr 1956 in die Nationale Volksarmee (NVA) - erst hauptsächlich als Funkerinnen oder Sanitäterinnen, aber ab 1987 durften sie auch den Dienst mit der Waffe in den Kampfgruppeneinheiten tun. In der Bundeswehr ging das erst seit 2001, nachdem eine Soldatin, Tanja Kreil, vor Gericht zog, öffnete die Bundeswehr den Frauen eine Laufbahn in allen Bereichen. Sie durften von nun an schießen, Panzer fahren, Kriegsflugzeuge fliegen und Bomben abwerfen. Doch bis heute ist ein Großteil bzw. 8.000 der insgesamt 25.000 Frauen der Bundeswehr im Sanitätsdienst aktiv, also 32% der Soldatinnen. 220 Soldat*innen haben den Dienstgrad eines Generals - nur drei von ihnen sind Frauen und alle drei sind im Sanitätsdienst verortet.

Woker Krieg?

ein schild auf dem steht "i am not free while any woman is unfree"
Kriege brauchen oftmals nachvollziehbare Gründe, die in der Bevölkerung Unterstützung finden. Zu solchen Gründen zählten im Afghanistankrieg von 2001 bis 2021 z.B. die Rechte der afghanischen Frauen, die unter der Herrschaft der Taliban stark eingeschränkt waren. Aber der Krieg hat die Situation der Frauen in Afghanistan nicht verbessert, sondern verschlechtert. Zwar gab es zwischenzeitlich mehr Freiheiten für Frauen, besonders in den Städten. Doch der Krieg und die Herrschaft der von der NATO unterstützten War Lords hat die Lage besonders in den ländlichen Regionen verschlechtert. Seit dem Abzug der NATO-Truppen 2021 und der erneuten Machtübernahme durch die Taliban fand eine systematische Entrechtung der Frauen und Mädchen statt - sie werden systematisch aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens gedrängt, dürfen keine weiterführenden Schulen besuchen und viele Berufe nicht ausüben. Zudem legitimiert das theokratisch autoritäre Taliban Regime häusliche Gewalt gegen Frauen und erlaubt die Zwangsverheiratung von Mädchen.
Im Krieg in der Ukraine betont die NATO, es ginge auch um die Rechte der queeren Gemeinschaft, die durch den russischen Angriffskrieg bedroht seien, da Russland eine homo- und transfeindliche Politik vertrete. Es bildete sich das Einhorn-Bataillon, erkennbar an ihrem Einhorn-Abzeichen, ein inoffizieller Zusammenschluss von queeren Soldat*innen und Söldner*innen aus verschiedenen Ländern, um gemeinsam in der Ukraine gegen Russland und für ihre Rechte zu kämpfen. So wird der Krieg auch als Kampf der queer-freundlichen Moderne gegen die homophobe Rückständigkeit erzählt, als Kampf für die Rechte queerer Menschen und gegen politische nationalistische Homophobie. Doch schlussendlich gewinnen in Kriegen jeweils nur wenige , während ein Großteil der Bevölkerung – auch der queeren Gemeinschaft – verliert. Sie verlieren, weil der Krieg ihre Freund*innen tötet, sie zum Zwangsdienst drängt, die Böden verseucht, die Luft verpestet, die Städte zerstört und ihnen ihre Zukunftsträume nimmt und durch Traumata ersetzt.

Feministische Außenpolitik

ein bild von annalena baerbock, wie sie im bundestag über aufrüstung spricht
Im Jahr 2023 führte die damalige deutsche Außenministerin Annalena Baerbock feministische Außenpolitik als eine für ihr Amt leitende Handlungsmaxime ein. Ihr Nachfolger Johann Wadephul beendete sie 2025. Doch obwohl die offiziellen Ziele einer feministischen Außenpolitik der Frieden und die Stärkung der Rechte von Frauen, Mädchen und diversen Personen sind, so rückten diese noblen Ziele in den zwei Jahren ihrer Existenz in noch weitere Ferne. Im Gegenteil: Der Feminismus wurde genutzt, um Krieg zu legitimieren. Die Leitlinien für feministische Außenpolitik erklärten die Waffenlieferungen an die Ukraine für feministisch und behaupteten, Feminismus bedeute nicht Pazifismus. Baerbock trat ein für mehr Waffenlieferungen in Kriegsgebiete, wie in die Ukraine oder auch an Israel. Obwohl der Internationale Gerichtshof die Anklage, Israel begehe in Gaza einen Völkermord, für plausibel hielt, und zahlreiche stichhaltige Hinweise auf Kriegsverbrechen vorlagen, lieferte die Bundesregierung Waffen – und zwar um ein zehnfaches Mal mehr, als im Jahr zuvor.. Auch die astronomischen Beträge in Höhe von Hunderten Milliarden der Aufrüstung der Bundesrepublik und der EU unterstützte Baerbock – obwohl diese nicht nur Kriege befeuern, sondern auch zu Kürzungen von staatlichen Ausgaben für Gesundheit, Bildung, Pflege, Wohnen und Soziales führen. Aktuell klagt ein Kollektiv von Anwält*innen u.a. gegen Annalena Baerbock wegen Beihilfe zum Völkermord.

Sexualisierte Gewalt als Kriegswaffe

In Kriegen, bewaffneten Konflikten und unter Militärbesatzung wird sexualisierte Gewalt als Waffe eingesetzt. Diese Waffe funktioniert besonders gut im Patriarchat, in dem den Geschlechtern bestimmte Rollenvorstellungen zugeschrieben werden und in dem sexualisierte Gewalt zu Stigmatisierung führt und gesellschaftlich ein Tabuthema ist. Vergewaltigungen von Frauen durch gegnerische Soldaten sollen den Männern zeigen, dass sie „ihre“ Frauen nicht beschützen konnten. Mit sexualisierter Gewalt sollen Gemeinschaften zerstört werden. Auch Männer werden von der gegnerischen Seite vergewaltigt und damit „entmannt“. Sexualisierte Gewalt gegenüber Männern wurde lange als Folter kategorisiert und ist vielerorts ein noch größeres Tabu in der Gesellschaft, das kaum erforscht ist. Besonders gravierend ist die Situation aktuell im Kongo und Sudan. Aber auch unter Militärbesatzung findet sexualisierte Gewalt statt, oftmals in Gefängnissen. So beschreibt ein UN-Bericht z.B. die systematische Folter und sexualisierte Gewalt an Palästinenser*innen in israelischen Gefängnissen. Die Täter sind dabei meistens männliche Soldaten – doch auch Soldatinnen beteiligen sich. Dies war u.a. der Fall im US-amerikanischen Foltergefängnis Abu Ghraib im Irak. Sexualisierte Gewalt gegen Männer durch Frauen erhöht die Demütigung von Männern im Patriarchat und stellt aus dieser Perspektive ebenfalls eine entmannende Handlung dar, die darauf abzielt, die Männlichkeit von Männern anzugreifen und sie dadurch abzuwerten.

Militär und Prostitution

eine frauenhand reicht der polizei geld
In Kriegen nimmt durch die wachsende Armut die Prostitution zu – das zeigt sich aktuell z.B. in der Ukraine, wo vor allem junge Frauen und alleinerziehende Mütter versuchen, sich mit Sexarbeit über Wasser zu halten. Oftmals verbinden sie diese Arbeit mit Putzjobs oder anderen Tätigkeiten. Sexarbeit ist weiterhin in der Ukraine verboten und die Sexarbeiter*innen können rechtlich belangt werden. Das ist gefährlich für die Frauen, da sie dadurch gewalttätige Kunden nicht bei der Polizei anzeigen können und weil die Polizei selbst an den Sexarbeiterinnen mitverdient. Sexarbeiterinnen müssen die Polizei, die den ukrainischen Staat vertritt, bestechen, um Sexarbeit leisten zu können. Im Endeffekt verdient dadurch der Staat an der Sexarbeit der Frauen. In Berlin Moabit errichtete die AG "Trostfrauen" vom Korea Verband im Jahr 2020 eine Friedensstatue in Berlin Moabit, um gegen die sexualisierte Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Kriegen zu mahnen und an die über 200.000 Mädchen und Frauen zu erinnen, die aus mehr als ein Dutzend Ländern, hauptsächlich aus China und Korea, vom japanischen Militär während des Asien-Pazifik-Krieges (1931- 1945) als sogenannte „Trostfrauen“ sexuell versklavt wurden.
eine karte mit us basen in thailand
Auch außerhalb von Kriegsgebieten fördert die Präsenz von Soldaten Prostitution. Sehr anschaulich ist das Beispiel der Sexindustrie in Thailand. Während des Vietnamkrieges kamen in den 1960er Jahren viele US-Soldaten nach Thailand, um sich zwischen den Kriegseinsätzen zu erholen und es entstanden Bordelle für sie. Bis heute ist die Anzahl von Bordellen im Umkreis der ehemaligen US-Basen in Thailand fünfmal so hoch wie im restlichen Land. Nach dem Ende des Vietnam-Krieges blieb die Infrastruktur erhalten und dient nun dem Sextourismus. Da sexuell übertragbare Krankheiten eine Gefahr für die Einsatzfähigkeit von Soldaten darstellt, wurden Checks der Sexarbeiterinnen durch das US-Militär durchgeführt oder durch die lokalen Regierungen, so z.B. auf den Philippinen. Sexarbeit wurde auch durch die Regierungen als Mittel der Diplomatie gefördert – so drängte die südkoreanische Regierung Frauen in Südkorea zur Sexarbeit für US-Soldaten.
ein zitat vom frauenfriedenskongress 1915

Internationaler Frauenfriedenskongress

Im Jahr 1915, während des Ersten Weltkrieges, kamen mehr als tausend Frauen aus zwölf Staaten in Den Haag für den Internationalen Frauenkongress zusammen. Gemeinsam bewiesen sie, dass sich Frauen in Zeiten von Kriegseuphorie und Nationalismus solidarisieren können und ihre Stimme für den Frieden erheben können, auch wenn sie ausgelacht und verunglimpft wurden. Ihre Erfahrungen sind ermutigend und zeigen, dass es viel Geduld und Standhaftigkeit braucht, um in Kriegszeiten für den Frieden einzustehen. In ihrer Erklärung schrieben sie: „Wir Frauen protestieren [...] gegen den Wahnsinn und die Gräuel des Krieges, der nutzlos Menschenopfer fordert und vielhundertjährige Kulturarbeit der Menschheit zerstört.“

bild vom frauenfriedenskongress 1915, auf dem schild steht groß "PEACE"
Sie forderten u.a.: ein Ende des Ersten Weltkrieges, das Frauenwahlrecht, Abrüstung, internationale Zusammenarbeit und nationale Selbstbestimmung, die Verbesserung der Situation von Frauen, die Einrichtung eines internationalen Gerichtshofes in Den Haag und einer internationalen Organisation zur Schlichtung von Konflikten. Eine der Forderungen beinhaltete, dass Frauen eine Stimme bei der Verhinderung künftiger Konflikte erhalten. Diese Forderung ist ganz grundlegend für die Resolution 1325 des UN-Sicherheitsrates „Frauen, Frieden und Sicherheit“ aus dem Jahr 2000, die versucht, Frauen in Friedensverhandlungen miteinzubeziehen. Außerdem entstand aus dem Internationalem Frauenfriedenskongress 1915 das „Internationale Frauenkomitee für dauernden Frieden“, aus dem 1919 die Women's International League for Peace and Freedom (WILPF) hervorging. Diese ist bis heute aktiv.

Ausblick

Grundsätzlich kann ein Staat wie Deutschland, der militärische und wirtschaftliche Kontrolle über andere Staaten nutzt, um sich zu bereichern, keine feministische Außenpolitik betreiben. Es reicht nicht, Frauen und marginalisierte Gruppen in die militärischen Strukturen zu integrieren oder gar an deren Spitze zu stellen - stattdessen müssten die Strukturen, die militärische Gewalt für ihren wirtschaftlichen Profit ausüben, wie z.B. die NATO oder die Bundeswehr, abgerüstet werden.
Es braucht eine internationale Friedensordnung, die dazu geeignet ist, eine Abrüstungsdynamik in Gang zu setzen, Konflikte frühzeitig zu entschärfen, für alle Seiten tragfähige Kompromisse zu entwickeln und
damit Kriege generell zu verhindern.

Nutzen und Teilen!

Beitrag von Jacqueline Andres. Online Redaktion von Fabian Riess. Dieser Beitrag wird unter den Bedingungen der Creative Commons Lizenz CC veröffentlicht. Etwaige Quellen der Bilder müssen genannt werden, falls diese auch hier im Beitrag genannt werden.Teile, nutze oder adaptiere diesen Beitrag für deine Bildungsarbeit. Vergiss nicht, es weiter unter den gleichen Bedingungen zu veröffentlichen und dabei LINX und die Autor*innen zu erwähnen.

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